Das Flackern der LED-Leuchte ist ein sehr häufiges Problem bei LED-Treibern. Lassen Sie uns daher zunächst das Funktionsprinzip des LED-Treibers analysieren.
Die allgemeine LED-Treiberschaltung verwendet eine Konstantstrom-Steuerschaltung. Da bei der Lampenperle ein linearer Zusammenhang zwischen Lichtmenge und Strom besteht, ändert sich die Helligkeit der Lampe nicht bei konstantem Strom.
Mit anderen Worten: Wenn der Lastwiderstandswert sehr hoch ist, wird ein konstanter Strom benötigt. Daher muss die Ausgangsspannung erhöht werden, sodass die Spannung der Diode überschritten wird, die Diode leitend wird und ein Strom durch den Stromabtastwiderstand fließt. Dies begrenzt den Druck.
Im Allgemeinen wird das LED-Flackern hauptsächlich durch folgende Ursachen ausgelöst:
1. Problem des Abtaststroms: Aufgrund der Erwärmung des Widerstands ändert sich die Widerstandstoleranz. Wenn der Widerstand kleiner wird, führt dies zu einer Erhöhung der Ausgangsleistung, was wiederum zu einem Überstromschutz des Chips führt. Ein Leistungsschutz kann Flackern verursachen. Wenn der Abtastwiderstand zunimmt, wird die Lampe dunkler oder bleibt inaktiv, und die Ausgangsspannung ist wichtig. Daher muss der Stromabtastwiderstand eine Leistungsreserve aufweisen.
2. Es liegt ein Problem mit der Lichtplatine vor. Wenn die Lampenplatine nicht richtig angeschlossen ist, kann es auch zu einer Überspannung der Chip-Ausgangsspannung kommen, was zu einem Überspannungsschutz des Chips führt und Flackern verursacht.
3. Die Eingangsspannung des LD ist instabil, d. h. die Versorgungsspannung des Chips ist instabil. Wenn die Spannung nicht konstant ist, müssen Ausgangsspannung und -strom instabil sein, sodass die Lichter ebenfalls flackern.
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